03. September 2010
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Griffschrift System Rosenzopf: In den letzten Jahren hat sich für die Steirische Harmonika die Griffschrift ziemlich durchgesetzt. Max Rosenzopf, ein Musiklehrer aus Bärnbach in der Steiermark adaptierte das ältere "Helbling System" für die drei- und vierreihige Harmonika, nannte diese "Tabulatur Griffschrift" und gab 1975 im Verlag Preissler ein erstes Schulwerk nach diesem System heraus, das bis 1996 18 Auflagen erreichte. Alle anderen seither erschienenen Griffschriftsysteme bauen darauf auf. Ab der 3. Auflage 1977 erweiterte Rosenzopf seine Schule als bisher einziger um „Klangtabellen“ und „Notationsvergleiche Griffschrift/Klangschrift“, um auch in „Klangschrift“ (normalen Noten) notierte Stücke einstudieren zu können. Ab der 7. Auflage 1982 legte er die Übertragung aller Stücke „in den Violinschlüssel“ bei, gesetzt für eine in C-F-B gestimmte Harmonika. Sie kennen einen guten Verlag oder Versandhandel für Harmonika-Griffschriften? Dann können Sie diese Seite hier kostenlos eintragen.

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