Startseite » Bandonion & Konzertina
benannt durch und nach dem Krefelder Harmonikahändler Heinrich Band (1821 - 1860) in Anlehnung an die Wortschöpfung Akkordion (um 1830, nach dem Italienischen Accord und der altgriechischen Endung „Ion“ (dt.: das Gefundene)) für einen anderen in dieser Zeit entwickelten Zieharmonikatyp. Da Band das Wort "Bandion" für Marketingzwecke nicht wohlklingend genug fand, fügte er noch eine Silbe ein und kam so zu dem Namen "Bandonion", der später analog wie "Akkordion" zu "Akkordeon" zu "Bandoneon" weiterentwickelt wurde.
Empfohlene Video's
Diese englische Website ist das "Internet Home" des berühmten Bandoneon-Spielers und des Tango nuevo: u. a. Datenbank mit Aufnahmen, Interview, Real-Audio-Bibliothek, Video-Clips und Links
Seit: 07.07.2008 | Hits: 5 | Bewertung: 0.00 von 0 Usern
|
Der niederländische Bandoneonist betritt die Weltbühne am 15. August 1958 im holländischen Aalst. Mit acht Jahren beginnt er Klavier zu spielen, interessiert sich aber schon bald mehr für das Akkordeon und die englische Concertina, das Instrument, das man von Clowns kennt. Während er sich als Punk durchs jugendliche Leben schlägt, kommt er 1983 mit dem Bandoneon in Berührung. Er verliebt sich unsterblich in das Instrument und die damit assoziierte Musik, den Tango.
Seit: 04.06.2008 | Hits: 0 | Bewertung: 0.00 von 0 Usern
|
Hier finden Sie Informationen über ein wenig bekanntes Instrument aus der Familie der Handzuginstrumente. Ursprünglich weit verbreitet, wurden die verschiedenen Konzertina-Bauweisen durch das Akkordeon verdrängt.
Instrument: Es werden die verschiedenen Konzertina-Typen vorgestellt;
Bücher: Ein Überblick über Konzertina-Schulen und Literatur;
Melodien: Stücke (Folk), die auf der Deutschen Konzertina gut spielbar sind, z.T. mit Tabulatur;
Freeware: Das Programm konzertina3.exe ermöglicht es Anfängern auf der Deutschen Konzertina, die Möglichkeiten des Instruments kennen zu lernen. Es stellt die Töne dar, die jeder Knopf erzeugt und hilft, die wichtigsten Akkorde zu spielen (dur, moll, sept).
Treffen/Kurse: Termine von Konzertina-Treffen im deutschsprachigen Raum.
MailList/Forum: Hier kann man sich in Martin Dörings Konzertina-MailList eintragen und sein Konzertina-Forum besuchen.
Links: Weitere Links zur Konzertina und verwandten Themen
Seit: 28.05.2008 | Hits: 25 | Bewertung: 0.00 von 0 Usern
|
To date, Mika Väyrynen has recorded almost 20 CD's which include over 120 compositions. He has recorded on world famous labels such as Finlandia Records/Warner Classics, JVC Victor Japan, ALBA, Naxos and CPO. In 2002 his CD with Japanese cellist Yoko Hasegawa became "Specially Recommended " by the Classical Music Magazine "Record Geijyutsu" in Japan. In June 2004 his recording of J. S. Bach's Goldberg Variations was chosen as "CD of the Month" by the Finnish Classical Music Magazine "Rondo Classica". Since 1985 he has recorded regularly with the Finnish Broadcasting Company (YLE).
Mika Väyrynen's repertoire is exceptionally broad, including contemporary accordion music, transcriptions from various periods, new tango, concertos and chamber music and most recently performing on Bandoneon.
Seit: 03.06.2008 | Hits: 4 | Bewertung: 0.00 von 0 Usern
|
Per Arne Glorvigen, aufgewachsen in den Bergen von Dovre (wo Ibsens Peer Gynt den Bergkönig trifft), zählt heute zu den erfolgreichsten Bandoneonspielern. Seit seinem 13. Lebensjahr spielte er Gitarre und Akkordeon und studierte von 1983 bis 1987 an der Staatlichen Norwegischen Musikhochschule in Oslo.
Danach ging er nach Paris, um bei Richard Galliano Akkordeon zu studieren und in der Metro wie Musiker sein Leben verdienen. Im Oktober 1988 traf er den argentinischen Bandoneon-Meister Juan José Mosalini und begann sich für dieses Instrument, das uanauslöslich mit dem argentinischen Tango verbunden ist,zu interessieren.
Intuitiv entschloss er sich schliesslich,vom akkordeon zum Bandoneon zu wechseln. Er selbst meinte dazu: \"Die beiden Instrumenten mögen vielleicht ähnlich ausschauen, sind jedoch ebenso verschieden wie Querflöte und Fagot.\" Drei Jahre lang studierte Glorvigen bei Mosalini in Paris 1989 traf er den Meister des Tangos Astor Piazzolla, in Südfrankreich. Nach mehrfachten Aufenhalten in Buenos Aires begann Per Arne Glorvigen seine Karriere als professioneller Bandoneonspieler.
Dabei erweiterte er das klassische Tango-Repertoire für sein Instrument um werke aus Barock, Klezmer, Pop und und vor allern zeitgenössicher Musik.
Seit: 15.05.2008 | Hits: 2 | Bewertung: 10.00 von 1 Usern
|


Deutsche Konzertina "I'll Tell Me Ma" , "The Minstrel Boy" , "Roddy mccorley"
Konzertina-Kurs in Naurod - Abschluss: Lerngruppenvorspiel
Konzertina alt


















Unsere aktuelle Empfehlung


